Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Ernährung


Nahrungsmittelunverträglichkeiten


Nahrungsmittelunverträglichkeiten gehören zu den am häufigsten aufgeführten Beschwerden. Laut neuesten Studienergebnissen leidet jeder fünfte Erwachsene (20%) an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit .

Unterschied einfacher Allergietest -

Nahrungsmittelunverträglichkeitstest


Unter einer klassischen Nahrungsmittelallergie versteht man die Sofortreaktion (IgA) des Körpers auf ein Nahrungsmittel. Die Reaktion tritt nach wenigen Minuten bis Stunden auf und kann sehr heftig ausfallen. Die häufigsten Symptome sind Schwellungen der Lippen, des Halses, Juckreiz im Gesicht oder generalisiert, Erbrechen und/oder Durchfall. Die Diagnose ist relativ einfach, da aufgrund der Sofortreaktion die Symptome kurz nach der Nahrungsaufnahme auftreten.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

sind weitaus mehr verbreitet; ca. 20% der Bevölkerung sind davon betroffen. Unter

Nahrungsmittelunverträglichkeit

versteht man die Spätreaktion des Körpers auf ein Nahrungsmittel. Die Reaktionen treten erst Stunden bis Tage nach der eigentlichen Nahrungsaufnahme auf. So kann der Käse, welchen Sie am Montag gegessen haben, am Donnerstag zu Kopfschmerzen führen. Es ist daher sehr schwierig, ohne Test eine

Nahrungsmittelunverträglichkeit

zu erkennen. Der kontinuierliche Konsum von Nahrungsmitteln, welche Sie nicht vertragen, führt zu Schwächung Ihres Immunsystems und zu chronischen Erkrankungen.

Hätten Sie an

Nahrungsmittelunverträglichkeit

als Ursache für folgende Erkrankungen gedacht?

Auf Basis des

Nahrungsmittelunverträglichkeit

sbefundes erhält jeder Patient anschließend einen individuellen Plan, wie er die Ernährung umstellen muss.

Viele

chronische Erkrankungen

,

rheumatische Beschwerden

,

Hauterkrankungen

,

Magen-Darm-Probleme

,

Bluthochdruck

u.a. sind durch die Ernährungsumstellung positiv zu beeinflussen.