hyperbare Sauerstofftherapie, Ozon, Durchblutungsstörungen


Hyperbare Sauerstofftherapie



Die

hyperbare Sauerstofftherapie

dient zur Verbesserung der Sauerstoffversorgung des Blutes.

Unterschied der herkömmlichen Sauerstofftherapien und der hyperbare Sauerstofftherapie
Im Gegensatz zu herkömmlichen

Sauerstofftherapien

bei welchen Sauerstoff lediglich eingeatmet wird, reichern wir ihr Blut direkt mit Sauerstoff an. Dadurch erhöht sich der Wirkungsgrad erheblich.

Sie wirkt bei Krebserkrankungen als adjuvante Therapie. Bei allg. Müdigkeit und Abgeschlagenheit wird das Allgemeinbefinden verbessert.

Weitere Indikationen sind:

Hier werden ca. 220 ml Blut aus der Vene entnommen und unter erhöhtem Partialdruck mit einem medizinisch reinem Ozon-Sauerstoffgemisch angereichert und in die Vene reinfundiert. Bei dieser Therapie wird der Sauerstoff dem Hämoglobin (roter Blutfarbstoff = Sauerstofftransportsystem) und dem Blutplasma (Sauerstofftransportsystem durch physikalische Lösung) mit Überdruck in einer Infusionsflasche zugeführt.

Ozon und Sauerstoff werden durch dieses Prinzip in wesentlich größeren Mengen aufgenommen und gelangen folglich beim Zurückfließen in das Gefäßsystem; dadurch auch in größeren Mengen an den Ort der Schädigung im menschlichen Körper. Schlecht durchblutete Körperteile werden wieder regeneriert. Das Immunsystem wird stark angeregt. Der Patient wird energiereicher und damit steigt seine Lebensqualität.